"Um zu leben was ist, gilt es zu verstehen was war."

Für alle, die es interessiert, hier eine kleine Zeitreise - hin zu meinem heutigen Angebot und Wirken:

1985 - mit 9 Jahren

Erster Kontakt mit Zitaten von Buddha, Laotse, Konfuzius. Inhalt wurde zwar nicht logisch verstanden, dennoch wurde meine Neugier geweckt und ich auf einer tieferen Ebene angesprochen.

1988 - 12 Jahren

Mit 12 Jahren gelangte ich an ein Lehrbuch für Kampfkunst (von Stephen K. Hayes). Dort wurde eine klassische Meditation aus dem Zen-Buddhismus beschrieben. Eine Stück-für-Stück Anleitung. Ich hätte auch darüber hinweglesen und mich nur für die hübschen Fotos und Kampftechniken interessieren können, doch das tat ich nich. GERADE das gesammelte Wissen über die inneren Techniken machten mich neugierig. "Die Reise des Kriegers.", "Die innere Ausbildung.", "Die Suche nach Erleuchtung.", "Die notwendige Charakterschulung." usw. - alles sehr faszinierend gewesen, für mich als Kind.

Zurück zur Meditation: Es handelte sich um eine Übung aus dem Zen Buddhismus. Die japanische Bezeichnung dafür ist "Sūsokukan". Auf Deutsch bedeutet dies ungefähr: "Das Beobachten des Atemzählens.".

Dazu muß ich sagen, dass ich damals nicht meditierte - sondern mich lernte zu konzentrieren. So ist die Übung des Atemzählens also eine Konzentrationsübung - mit Aussicht auf mehr. Dieses "Mehr" ergibt sich daraus, dass nicht nur der umher hüpfende Geist geschult wird, sich auf EINE Aufgabe zur Zeit zu konzentrieren, sondern ebenfalls der Neutralpunkt des Atems erfasst und erkannt wird.

Hinweis: Der Neutralpunkt des Atems ist der Moment der Umkehr zwischen Ein- und Ausatmen und Aus- und Einatmen. Vergleichbar mit einem Fahrstuh, der durchgehend vom Keller in den 10. Stock des Hauses fährt und dann wieder zurück in den Keller. Im Keller und im 10. Stock angekommen, verweilt der Fahrstuhl jeweils einen kurzen Augenblick - um dann die Richtung zu wechseln.

In diesem winzigen Moment, wenn der Atem sich umkehrt, ist der Verstand gesammelt, konzentriert und auf seine maximale Möglichkeit erweitert. Durch dessen kurzzeitige Neutralität, in der er keine Polarität erschafft, eröffnet sich dem aufmerksamen Anwender jenes kurze Gefühl der wohltuenden Einigkeit: welches gerne auch Meditation genannt wird.

Daher erklärt sich auch, weshalb "Meditation" an sich also gar nicht "zu machen" ist. Eine Tatsache, an der sich, gerade hier bei uns im Westen, sehr viele Anwender ihren starken Willen und ihr zielstrebiges Denken ausbeissen. Was sich, sofern man durchhält, äußerst positiv auf das eigene Leben auswirkt.

Warum es - auf diesem traditionellen Weg - so selten vorkommt, dass ein Mensch bis dorthin kommt, dies zu a) zu verstehen und b) dann erfolgreich - von der Übungsmatte - hin in den Alltag zu übertragen, kläre ich später auf. Jetzt erst mal zurück dem dem 12 Jährigen, etwas dicken Jungen, der sich fortan regelmässig in sein Kinderzimmer setzte, um "Sūsokukan" (das Beobachten des Atemzählens) zu trainieren:

Es tat mir gut. Sehr gut sogar. Ich liebte vom ersten Moment an die aktive Auseinandersetzung mit meinem Verstand, in Verbindung mit dem Beobachten des Atems. Es machte mir auf Anhieb Spass mich auf das Zählen zu konzentrieren, und es frustrierte mich regelmäßig, zu bemerken, dass ich weiter als 10 zählte. Auch entwarf ich eine sehr schwere Variante: Ich fing, sobald sich auch nur eine klitzekleine Assoziation zeigte, begann ich wieder bei ein. Da ging es dann so: Einatmen, Ausatmen - eins, Einatmen, Ausatmen - zwei, Einatmen, ein Gedanke erschien, Ausatmen - eins. Weiter als 3 oder 4 kam ich nicht. Auf der einen Seite eine Herausforderung von sportlichem Charakter, auf der anderen Seite eine gute Möglichkeit zu lernen, den Bogen von Motivation wohl dosiert zu spannen.

Ich hatte also meinen Spass mit dieser Übung. Zen hatte mich in seinen Bann gezogen. Ich blieb am Ball. Wurde besser. Konnte meinen Verstand in der Mitte halten. Zwischen zwei Gedanken. Den Punkt der Umkehr konnte ich nutzen um DIE Klarheit zu erleben, die ich mit 10 Jahren ungewollt im Schlaf erlebte. Diesmal aber gewollt und im wachen Zustand. Was für ein Fortschritt!

Von selbst übertrug sich die tägliche Übung im Kinderzimmer auf das restliche Leben. Ich achtete auf meinen Atem beim Gehen, beim Sitzen in der Schule. Ich zählte meinen Atem überall wo ich nur konnte (ja, ich wollte es wissen;). Meine Konzentrationsfähigkeit stieg immens. Ich verbesserte mich dadurch in der Schule. Zudem wurde ich Achtsamer und Achtsamkeit führt bekanntlich zu einer Zunahme von Objektivität. Ich erkannte (und akzeptierte vor allem), dass meine Ernährung mit die Fettpolster einbrachten, unter denen ich litt. So machte ich mich schlau. In der Bücherei fand ich Lektüre und änderte meine Ernährung. Dann begann ich - ebenfalls mit 12 Jahren - mit dem Bodybulding. Und zwar 6 Tage die Wochen - von Montag bis Sonntag. Das ganze zog ich dann für die nächsten 4 Jahre so durch.

Die Achtsamkeit, entstanden durch die Konzentrationsübung, führte mich auf neue Wege. Wege, die mir sehr gut taten.

1996 - mit 20 Jahren

 

 

 

 

Entwickler und Ausbilder der "Instant Access Meditation" (I.AM) - basierend auf der klassischen Zen Achtsamkeitsübung, zur erfolgreichen Anwendung im heutigen Alltag.

Wing-Tsun Übungsleiter - Langjährige Erfahrung im Leiten von Selbstbehauptungskursen (in Schulen für Schulkinder) sowie Gruppentraining in Selbstverteidigung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Ausgebildeter NLP Practitioner (Matthew Barnett/UK) - SMART Goals, Pre-suppositions, Submodalities, Milton-Model, Anchoring, Re-Framing, Fast-Phobia usw. = der gesamte NLP Werkzeugkasten. Mitglied im ABNLP (American Board of NLP).

 Practitioner Urkunde ABNLP 2020 mini
NLP CORP PRACTITIONER klein

Trainer für Mindfulness, Awareness and Meditation (Libby Seery/UK/London) = MBSR basierende Fortbildung - Body Scan, sitzende Meditation (der Klassiker), klassische Achtsamkeitsmethodik (speziell als Einzelübung und im Alltag), Führen von Gruppenmeditationen, Achtsamkeit in Stille, spezielles Training zur Steigerung von körperlicher und emotionaler Stressresistenz.

mindfulness klein

 

 

 

  • WIE KAMST DU ZU DEINEM THEMA?

    Es begann recht früh. Mit ungefähr neun Jahren las ich das erste Mal ausgewählte Texte von Buddha, Laotse und Konfuzius. Mich faszinierte die Einfachheit, mit der diese Menschen vermeintlich komplizierte Sachverhalte erklären konnten. Das auf den Punkt bringen beeindruckte mich. Sicher, mit neun Jahren dachte ich noch nicht so weit wie heute und verstand auch die Zusammenhänge nicht. Aber auf einer anderen Ebene spürte ich, dass diese Menschen etwas sehr Wichtiges verstanden haben mussten, um etwas so Komplexes wie das Leben, einfach erklären zu können. Von da an blieb ich am Ball.

     

  • WIE WICHTIG IST DIR DIE PRAXIS?

    Sehr wichtig. Eine kontinuierliche Praxis ist, mehr noch als Talent, ein Garant für Erfolg. Meine erste praktische Übung führte ich eigenständig mit 12 Jahren durch. Ich folgte einer Anleitung aus einem Buch. Die Übung, die ich damals durchführte, wird "Zazen" genannt und ist eine traditionelle (und eher nüchterne) Konzentrationsstechnik aus dem Zen-Buddhismus. Es ging darum, das (automatische und zwanghafte) Denken kontrollieren zu lernen und sich mental, emotional und körperlich zu zentrieren und zu beruhigen.

    Dadurch bemerkte ich erstmals wie eigenaktiv und ungeschult mein Verstand war. Aus meiner jetzigen Sicht, war das für mein damaliges Alter auch vollkommen normal. Dennoch stellte ich mich der Herausforderung „im Kopf“ für Ruhe zu sorgen. Es machte mir Spaß mich regelmäßig in mein Kinderzimmer zu setzen und meine Konzentrationsfähigkeit zu verbessern (Das Denken für immer längere Zeit auf eine einzelne Aufgabe zu bündeln.).

    Ich ging viele Jahre davon aus, dass es sich bei dieser Tätigkeit um Meditation gehandelt hätte. In Wahrheit war es aber, wie erwähnt, eine Konzentrationsübung. Durch die intensive Beschäftigung mit dieser Übung, verbesserte sich vieles in meinem Leben als Kind. Die bessere Konzentrationsfähigkeit wirkte sich sehr positiv auf meine Schulnoten und meine Erfolge im Sport aus. Auch erlangte ich ein neues Selbstvertrauen, da ich etwas konnte, was sonst niemand in meinem Bekanntenkreis kannte.

    Angespornt durch den praktischen Nutzen, machte ich dann regelmäßig weiter - und zwar bis zum heutigen Tage.

  • GING ES DIR ALLEIN UM KONZENTRATION?

    Nein. Konzentration war nur der Anfang. Um im Leben bestehen zu können bedarf es noch etwas mehr. Hilfreiche Charaktereigenschaften haben erschaffen und kultiviert zu werden. Einige erhält man, mit etwas Glück, von Haus aus bereits. Andere kann man sich selbst aneignen: Mit 6 Jahren begann ich Judo zu trainieren und den Budo-Weg zu gehen. Neben den Körperübungen formte sich dadurch auch meinen Charakter. Mein damaliger Lehrer legte sehr viel Wert auf Disziplin und ein respektvolles Miteinander. Er verkörperte ebenfalls Willenskraft, Konzentration, Teamgeist und, was wohl am wichtigsten war: eine gesunde Portion Humor und Herzlichkeit.

    Er ließ sich von uns Jungs jedoch niemals die "Butter vom Brot" nehmen. Wir hatten allesamt Respekt vor diesem Menschen, der seine Autorität nicht durch Lautstärke erkämpfen oder durch Strafen beweisen musste, sondern sie einfach von innen heraus ausstrahlte. Für mich als Kind war dies faszinierend und motivierend zugleich. Und so wurde der Kampfsport und später dann die Kampfkunst, mein Übungsraum für die weitere innere Entwicklung.

    Nach einigen Jahren des regelmäßigen Trainings absolvierte ich einige Wettkämpfe und übernahm bereits kleine Teile des Unterrichts. Mit 16 wechselte ich dann zur Selbstverteidigung. Mit 19 fand ich das Wing-Tsun Kung-Fu und begegnete meinem jetzigen Lehrer. Das Training verfolgte ich 10 Jahre lang sehr intensiv - inklusive Ausbildertätigkeit für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Ebenfalls führte ich Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungskurse für Schulkinder durch.

     

     

  • WAS UND WER HAT DICH INSPIRIERT?

    Inspiriert hat mich vieles. Ich bin von Natur aus neugierig, lerne sehr gerne neues und stelle unablässig weitere Verknüpfungen her. Verfeinerung und Vertiefung geht bei mir immer. Praktische Inspiration erhielt sich von Menschen die bereits gewisse Bereiche in ihrem Leben verwirklicht hatten. Was auch immer es war, sobald ein Mensch innerlich und äußerlich "aus EINEM Guss" erschien und ich das spürte, zog ich mir meinen Teil heraus.

    Solche Kontakte geschahen oft und immer auf ungeplanten Wegen. Andere Quellen waren natürlich Bücher und Videos. Ich achte jedoch darauf, dass ich Theorie nicht mit gelebten Wissen verwechsle. Denn "nur" weil ich etwas geistig verstanden habe (oder es glaube), lebe ich es automatisch.

    Ich schaue daher lieber auf das, was ich und andere Menschen bereits integriert haben - akzeptiere jedoch auch den Weg dorthin - der natürlich über ausreichende Praxis sowie die passende Theorie führt.

    Inspiriert wurde ich (Auswahl) von folgenden Menschen und ihrem Wirken:

    • Buddha
    • Bodhidharma
    • Helena Blavatsky
    • Stephen K. Hayes
    • Masaaki Hatsumi
    • Bruce Lee
    • Yip Man
    • Georges I. Gurdjieff
    • Llewellyn Vaughan-Lee
    • Jean Houston
    • meine Frau
    • meine Kinder
    • das Leben selbst
    • mein Coach
    • Fehler (ich liebe es Fehler zu machen und aus ihnen zu lernen;)
    • uvm.

     

  • WAS IST DIR WICHTIG?

    Mir ist es wichtig echt zu sein. Kein "so tun als ob". Mir wäre nicht wohl dabei, nach aussen hin, etwas zu simulieren, was ich dann privat nicht bin und nicht lebe. Authentizität ist mir also sehr wichtig. Ich achte penibel darauf, dass ich das, wovon ich rede und was ich in mein Coaching und in meine Kurse einfließen lasse, wirklich erfahren und bereits integriert habe (unbewusste Kompetenz;).

    • Ehrlichkeit (beginnt bei einem selbst und ist anfangs nicht immer angenehm)
    • Authentizität (welche immer dann erscheint, wenn man zu sich steht - im Guten, wie im Schlechten)
    • Freundlichkeit (tritt anderen Menschen so entgegen wie du selbst gern empfangen werden möchtest)
    • Höflichkeit (stets vom Guten ausgehen - sich aber nicht blindlinks ins Verderben stürzen)
    • Feingefühl (auch die leisen Töne hören, auch die kleinen Bewegungen wahrnehmen)
    • Tiefgang (das Kleine im Grossen und das Grosse im Kleinen sehen - die Prinzipien des Universums achten)
    • Geduld (mit sich und der Welt)
    • Demut (sich selbst und das eigene Leben als ein verglühender Funken eines Lagerfeuers in der Nacht betrachten)
    • Intensität (lebe echt, direkt und unmittelbar - spare dir nichts auf - halte nichts zurück!)
    • Dankbarkeit (NICHTS für gegeben nehmen, keine unfreundliche Erwartungshaltung entstehen lassen, stets alles frisch sehen können)
    • Flexibel sein (aber nicht schwammig)
    • Stabilität in guten Gewohnheiten manifestieren (dadurch Verlässlichkeit generieren)
    • Liebe leben (beginnt direkt bei einem selbst)
    • Vertrauen (beginnt dort wo die Angst aufhört)
    • uvm.
  • DEINE AUSBILDUNG?

    Hier ein paar Informationen zu meiner Ausbildung:

    • insgesamt mehr als 10.000 Praxisstunden (in Achtsamkeits, Konzentrations und Meditationsübungen)
    • Da Silva Mind Control
    • Dynamic Meditation
    • Körperlicher Hemisphärenausgleich (nach Jean Houston)
    • Wing-Tsun Übungsleiter (Kinder, Jugendliche und Erwachsene)
    • MediJong (Meditationsjonglage)
    • Stille-Retreats
    • NLP Practitioner

    Meine persönliche Meinung zu dieser Auflistung:

    "Die Landkarte ist nicht die Landschaft."

    Wenn Du einen geeigneten Coach/Lehrer/Mentor suchst, verlasse Dich auf dein Bauchgefühl und nicht nur auf Fakten. Ausbildungen und die genutzten Wege, sind nicht der Mensch, der vor Dir steht. Sie können Dir nur eine oberflächliche Orientierung bieten - aber keine Gewissheit. Schaue daher selbst genau hin, wonach Du wirklich suchst. Nimm Dein Recht in Anspruch, (mich) frei zu fragen und Dir dein persönliches Bild zu machen. Halte daher nicht nur nach Fachkompetenz ausschau. Wichtiger ist die gelebte Erfahrung, die persönliche Integrität und die Authentizität des Menschen. Kannst Du demjenigen vertrauen, Dich dorthin zu führen, wo Du hingelangen willst? Frage so lange bis Du ein klares JA! fühlst ... und dann leg los.

    Vertraue Dir und Deiner eigenen Wahrnehmung!

Bianca
Bianca
Durch den I.AM EXPERT Kurs habe ich gelernt wieder zu mir selbst zu finden. Diese einfache Methode hilft mir in Stresssituationen wieder klar zu denken und mich besser zu konzentrieren. Es war mir bei jedem Coaching eine Freude mit Michael zusammenzuarbeiten. Durch seinen tollen Charakter hat es mir viel Spaß gemacht dieses komplexe Thema auseinander zu nehmen. Besonders gefallen hat mir, dass ich mich auch in Situationen, in denen ich nicht mehr weiter wusste, an Michael wenden konnte und er mir durch seine ruhige Art die Angst vor kommenden Aufgaben genommen hat. Dieser Kurs ist erst der Anfang von einem Leben voller Freude und Zufriedenheit.
Ich kenne Michael jetzt schon seit 2 Jahren und für mich ist er ein super Coach. Alles was er macht ist ehrlich und authentisch. Ich konnte von ihm sehr viel lernen und mitnehmen. Daher bin ich sehr glücklich und dankbar ihn kennengelernt zu haben. Da wir per Skype arbeiten (ich wohne in der Schweiz) und er mich von Deutschland aus unterstützt, würde es für mich eine Ehre sein, ihn auch mal persönlich kennen zu lernen. Ich kann ihn nur empfehlen, wenn ihr etwas verändern wollt!

Michael Bastinac

Michael Bastinac

Lehrer für Achtsamkeit/Meditation/Konzentration, Trainer für Stressregulation, NLP Practitioner, Coach für Persönlichkeitsentwicklung

Persönliche Informationen

  • NLP PractitionerNLP Corporated - ABNLP
  • Entwickler der "INSTANT ACCESS MEDITATION"
  • Trainer fürAchtsamkeit, Meditation, Konzentration

Kontakt

Erreichbarkeit

  • Mo. - Fr.08.00 bis 18.00
  • telefonischdurchgehend
  • per E-Maildurchgehend

EINE ECHTE LÖSUNG IST: Einfach. Dauerhaft. Effektiv.

Wer Achtsamkeit lehrt und vermittelt, und wer Möglichkeiten zur Optimierung des Lebens weitergibt, trägt Verantwortung. Als ich mit 12 Jahren meine erste Zazen Meditation in meinem Kinderzimmer durchführte, wußte ich von meiner heutigen Aufgabe noch nichts.

Ich war neugierig, folgte den Anweisungen und spürte wie gut es mir tat. Ich machte weiter. Es kamen noch viele andere Konzentrations-, Achtsamkeits- und Meditationsübungen hinzu. Ich wurde besser in der Schule. Das Lernen fiel mir leichter. Mein Gedächtnis wurde besser. Auch auf meinen Charakter wirkten sich die Übungen positiv aus: Ich war beim Sport zielstrebiger und war bestrebt länger durchzuhalten. Durch Achtsamkeit in Aktion (auch ausserhalb des Kinderzimmers) lernte ich meinem inneren Schweinehund Paroli zu bieten.

Dies wirkte sich vorteilhaft auf mein gesamtes restliches Leben aus.

ES IST GUT EINEN PLAN ZU HABEN:

Ich helfe Menschen achtsamer mit sich und ihrem Leben umzugehen. Achtsamkeit ist die Fähigkeit Gedanken, Gefühle und Sinneseindrücke bewertungsfrei wahrzunehmen. Daher ist Achtsamkeit selbst kein Mittel, um direkt Veränderung herbeizuführen. Vielmehr liefert sie dem Anwender wichtige Informationen, Objektivität, Ruhe und Abstand - all das, was zum Erkennen und dann zur Veränderung einer Situation benötigt wird. Dadurch gewährt praktizierte Achtsamkeit einen tieferen Einblick in das eigene Innenleben, bestehend aus Gedanken und Gefühlen. Achtsamkeit gestattet aber auch das Erkennen von Zusammenhängen im Leben, die einem ansonsten unsichtbar sind. Was Achtsamkeit jedoch von Haus aus mitliefert ist: innere Ruhe und Entstressung. Um dann - aus der Ruhe heraus - und mit - der erlangten Objektivität etwas gescheites anzufangen, werden Werkzeuge und das Wissen diese sinnvoll und zielgerichtet anzuwenden, benötigt.

Als ausgebildeter Achtsamkeitslehrer und NLP-Practitioner nutze ich meine eigene Erfahrung in diesem sensiblen Bereich sowie die vielfältigen Mittel des NLP. Zusammen ergibt dies eine effektive, effiziente und was die Möglichkeiten angeht: sehr vielfältige Mischung - die sich wunderbar in den Alltag einfügen läßt.

Um Achtsamkeit, als Fundament für bewusste Entwicklung einheitlich verifizierbar zu machen und verläßlich lehren zu können, habe ich eine eine sehr alte und traditionelle Methode aus dem Zen-Buddhismus weiterentwickelt. Durch die Anpassungen an den heutigen Alltag, liefert sie genau das. So ist die von mir entwickelte INSTANT ACCESS MEDITATION (kurz: I.AM) sehr schnell und ohne Vorkenntnisse zu erlernen. Sie funktioniert in jeder Lebenslage, benötigt keine Vorlaufzeit, macht selbstsicher und erfüllt die Kriterien einer brauchbaren Methode zur mentalen, emotionalen und körperlichen Stressregulation - für die heutige Zeit.

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  • 3 STUNDEN PRAXISUNTERRICHT ÜBER 3 WOCHEN

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  • I.AM METHODE VERSTEHEN & ERKLÄREN
  • BEWÄHRTE RETHORIK ERLERNEN
  • ACHTSAMKEIT VERTIEFEN, UNTERBEWUSSTSEIN VERSTEHEN, PRINZIPIEN ERKENNEN, ANWENDUNG LEHREN LERNEN
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